Hallo Liebe Leser, bin wieder zurück am Schreibpult!

Hallo Liebe Leser, bin wieder zurück am Schreibpult!

Es ist ja schon noch extrem früh am morgen, gerade mal kurz vor fünf, draußen mal wieder immer noch alles Dunkel. Die Gedanken wandern umher, soll ich aufstehen und mal Kaffee machen denke ich so mit geschlossenen Augen mit dem Bewusstsein wenn ich erstmal aufgestanden bin sowieso nicht mehr einschlafen zu können, wie immer die letzten 13 Jahre.

Soll ich die Augen aufmachen? Soll ich den Tag wirklich wieder so früh beginnen wissend daß ich spätestens um zwei Uhr nachmittag wieder totmüde sein werde. Ach was solls und quäle mich mal wieder unter der Decke hervor und trotte in die Küche den wohlriechenden Kaffee zu bereiten, damit wenigstens der Geruch ein wenig wohlwollen den Sinne bereitet. Während der Kaffee in die Tasse brüht und der Kaffee Duft sich langsam durch die ganze Wohnung verbreitet beginnt mein Gehirn langsam auf Touren zu kommen. Meine Gedanken wandern hin und her zwischen unzähligen Lebensereignissen von der Geburt bis zum jetzigen Moment. Alles scheint wirr durcheinander und doch begreife ich jeden einzelnen Zusammenhang haargenau.

Mit dem Kaffee trotte ich ins Wohnzimmer und schaue etwas erwundert meine drei noch immer dunklen Aquarien an. Ich realisiere es ist viel früher als ich dachte, denn die mit Zeitschaltuhren gekoppelten Aquarien Beleuchtungen sind noch immer ausgeschaltet. Mit einem Blick auf die moderne Wohnzimmer Uhr bestätigt sich mein Gedanke. Es ist eigentlich viel zu früh schon wach zu sein.

Ein erster kleiner Nipp vom wohlriechenden Kaffee um zu testen wie heiß das ganze ist. Ich zünde mir einen meiner Rillos an, eigentlich mag ich gar kein Rillos. Aber seit einigen Wochen habe ich darauf umgestellt weil ich einfach nur zu faul bin richtige Zigaretten zu stopfen. Zigaretten began mir zu erscheinen wie ein Marathon Job der nie endet. Mit den Rillos schien mir das praktischer, der ganze Tabak Nebendreck entfällt, die Kosten sind niedriger und irgendwie rauche ich weniger. und da ich die milden Rilos rauche merke ich deutlich dass ich mich bessser fühle.

Ich geniesse normalerweise den Morgenkaffee ausgiebig, meist mache ich Musik an und beginne meine emails abzuarbeiten und sehe mit dem online banking nach meinen Kontoständen und mache de Überweisungen für den Tag.

Ich öffne die Balkontüre und lasse die noch kühle aber angenehme Frühlingsbrise über meinen halbnackten Körper streichen, der Kaffee gleicht irgendwie die äußere Kühle von innen her wieder aus realisiere ich nebenbei.

Das Leben kann einem wirklich mit so vielen kleinen Dingen so angenehm erscheinen. Leider vergessen wir allzuoft diese vielen täglichen Dinge die uns eigentlich so gut tun mit Bewußtsein zu erleben. Es ist doch eigentlich eine unglaublich große Zahl kleinster Sinnesfreuden die man als Mensch täglich erhält und wir benehmen us so trottelhaft dabei es wahrzunehmen, zu realisieren und dankbar dafür zu sein.

So oder ähnlich beginnen meine meisten Tage an denen ich an meiner Serie schreibe. Ich lade Sie hiermit herzlich ein meinen Beiträgen und Abschnitten zu folgen und freue mich über Kommentare und Kritiken die ich mir sicher zu Herzen nehmen werde.

Bis zum nächsten mal

Martin HOHMANNVisibilityPublishPost FormatStick to the top of the blog2 RevisionsWrite an excerpt (optional) Learn more about manual excerpts(opens in a new tab)Allow CommentsAllow Pingbacks & Trackbacks

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Es ist ja schon noch extreme früh am morgen, gerade mal kurz vor fünf, draußen mal wieder immer noch alles Dunkel. Die Gedanken wandern umher, soll ich aufstehen und mal Kaffee machen denke ich so mit geschlossenen Augen mit dem Bewusstsein wenn ich erstmal aufgestanden bin sowieso nicht mehr einschlafen zu können, wie immer die letzten 13 Jahre.

Soll ich die Augen aufmachen? Soll ich den Tag wirklich wieder so früh beginnen wissend daß ich spätestens um zwei Uhr nachmittag wieder totmüde sein werde. Ach was solls und quäle mich mal wieder unter der Decke hervor und trotte in die Küche den wohlriechenden Kaffee zu bereiten, damit wenigstens der Geruch ein wenig wohlwollen den Sinne bereitet. Während der Kaffee in die Tasse brüht und der Kaffee Duft sich langsam durch die ganze Wohnung verbreitet beginnt mein Gehirn langsam auf Touren zu kommen. Meine Gedanken wandern hin und her zwischen unzähligen Lebensereignissen von der Geburt bis zum jetzigen Moment. Alles scheint wirr durcheinander und doch begreife ich jeden einzelnen Zusammenhang haargenau.

Mit dem Kaffee trotte ich ins Wohnzimmer und schaue etwas erwundert meine drei noch immer dunklen Aquarien an. Ich realisiere es ist viel früher als ich dachte, denn die mit Zeitschaltuhren gekoppelten Aquarien Beleuchtungen sind noch immer ausgeschaltet. Mit einem Blick auf die moderne Wohnzimmer Uhr bestätigt sich mein Gedanke. Es ist eigentlich viel zu früh schon wach zu sein.

Ein erster kleiner Nipp vom wohlriechenden Kaffee um zu testen wie heiß das ganze ist. Ich zünde mir einen meiner Rillos an, eigentlich mag ich gar kein Rillos. Aber seit einigen Wochen habe ich darauf umgestellt weil ich einfach nur zu faul bin richtige Zigaretten zu stopfen. Zigaretten began mir zu erscheinen wie ein Marathon Job der nie endet. Mit den Rillos schien mir das praktischer, der ganze Tabak Nebendreck entfällt, die Kosten sind niedriger und irgendwie rauche ich weniger. und da ich die milden Rilos rauche merke ich deutlich dass ich mich bessser fühle.

Ich geniesse normalerweise den Morgenkaffee ausgiebig, meist mache ich Musik an und beginne meine emails abzuarbeiten und sehe mit dem online banking nach meinen Kontoständen und mache de Überweisungen für den Tag.

Ich öffne die Balkontüre und lasse die noch kühle aber angenehme Frühlingsbrise über meinen halbnackten Körper streichen, der Kaffee gleicht irgendwie die äußere Kühle von innen her wieder aus realisiere ich nebenbei.

Das Leben kann einem wirklich mit so vielen kleinen Dingen so angenehm erscheinen. Leider vergessen wir allzuoft diese vielen täglichen Dinge die uns eigentlich so gut tun mit Bewußtsein zu erleben. Es ist doch eigentlich eine unglaublich große Zahl kleinster Sinnesfreuden die man als Mensch täglich erhält und wir benehmen us so trottelhaft dabei es wahrzunehmen, zu realisieren und dankbar dafür zu sein.

So oder ähnlich beginnen meine meisten Tage an denen ich an meiner Serie schreibe. Ich lade Sie hiermit herzlich ein meinen Beiträgen und Abschnitten zu folgen und freue mich über Kommentare und Kritiken die ich mir sicher zu Herzen nehmen werde.

Bis zum nächsten mal

Martin HOHMANN

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One thought on “Hallo Liebe Leser, bin wieder zurück am Schreibpult!

  1. Hi Martin! I am happy to see you pushing this again, was almost worried you had given up, good to see your pushing this again, I have always enjoyed reading your writings all those years and glad to see your back, keep it up!!!!

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